Für einen "glatten" Start in den Sommer entfernen nicht nur Frauen, sondern zunehmend auch Männer ungewollte Körperbehaarung. Um die Enthaarung noch gründlicher zu machen, entwickelten zehn Studierende aus sechs Nationen im Rahmen des "product innovation project" der TU Graz eine erweiterte Anwendung für Epiliergeräte, die übrig gebliebene Haare erkennt und den Benutzer darauf aufmerksam macht. Gestern präsentierten sie ihre Innovation der Öffentlichkeit.
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Rund 100 der besten Technik-Studierenden aus einem Dutzend Nationen Zentraleuropas treffen sich ab Donnerstag, 17. Mai 2012, zum Kräftemessen an der TU Graz: Bei der "European BEST Engineering Competition" lösen Teams in nur 24 Stunden eine knifflige Aufgabe, die vorher natürlich streng geheim bleibt!
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Ob Dichte oder Druck, ob Medizintechnik oder Getränkeherstellung: Messtechnik ist überall zu finden. Kommende Woche treffen sich von 13. bis 16. Mai 2012 Experten aus aller Welt in Graz zur 29. "International Instrumentation & Measurement Technology Conference" (I2MTC 2012). Zentrales Thema ist die Relevanz von Messtechnik für ein harmonisches Miteinander von Mensch, Technik und Umwelt. Das Institut für Elektrische Meßtechnik und Meßsignalverarbeitung der TU Graz und das Kompetenzzentrum "Das virtuelle Fahrzeug" sind Co-Organisator der international führenden Konferenz im Bereich Messtechnik.
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Wer die vorgesehene Regelstudienzeit plus zwei Toleranzsemester überschreitet oder aus einem so genannten Drittstaat kommt, zahlt ab Herbst an der TU Graz Studienbeiträge in der Höhe von 363,36 Euro. Der Senat der TU Graz hat heute, Montag, 7. Mai 2012, einem entsprechenden Antrag des Rektorates zugestimmt (Stimmverhältnis 15:11). Die Regelung entspricht der zuletzt gesetzlich gültigen und betrifft rund 15 Prozent der Studierenden. Die vom Verfassungsgerichtshof (VfGh) aufgehobenen Teile des Universitätsgesetzes wurden damit „ausgebessert“. Ein Teil der Beiträge fließt in einen Sozialfonds, ein weiterer wird zur Förderung von Stipendien für Auslandssemester verwendet.
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Wie gefährlich Software sein kann, zeigen nicht nur die hinterlistigen „Trojanische Pferde: Auch Industrieviren wie der „Stuxnetvirus“, der vor zwei Jahren vermutlich zur Sabotage iranischer Atomanlagen programmiert wurde, haben ein großes Zerstörungspotential. Schädliche Software bedroht eben nicht nur private Computer, sondern kann vor allem in Industrie und Wirtschaft fatale Folgen haben. Ein Chip, der entwickelt wurde, um die Computersicherheit zu verbessern und bereits in Millionen von PCs eingebaut ist, fand bislang mangels Softwareschnittstellen kaum Verwendung. Ein internationales Expertenteam hat nun unter der Federführung des Instituts für Angewandte Informationsverarbeitung und Kommunikationstechnologie der TU Graz einen weltweiten Standard für die Programmierung in Java entwickelt, der Schnittstellendefinitionen liefert und genaue Anleitung gibt, wie die Dienste des Chips angesprochen werden können.
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Technik trifft Wirtschaft: Die Berufsaussichten in den Natur- und Ingenieurwissenschaften sind derzeit ausgezeichnet, überall sind Firmen auf der Suche nach hoch qualifizierten Technik-Absolventen. Eine Möglichkeit, Studierende und Unternehmen zusammen zu bringen, bietet nächste Woche wieder die Firmenmesse TECONOMY, die heuer erstmalig 87 ausstellende Firmen versammelt – so groß war das steirische Recruiting Event noch nie zuvor.
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Alleine in Graz sind Expertenschätzungen zufolge noch bis zu 50 scharfe Fliegerbomben vergraben. Einsatzkräfte setzen sich bei der Bergung und gezielten Sprengung der Bomben großen Gefahren aus. Gut, dass sich die Forscher verstärkt der Entwicklung von Such- und Bergungsrobotern widmen. Am 3. und 4. Mai findet an der TU Graz wieder der „Austrian Robotics Workshop“ statt, bei dem eine Großübung der Berufsfeuerwehr Graz und des Innenministeriums im Mittelpunkt steht: Eine rauchende chemische Bombe in einem Auto droht zu explodieren, der Rettungsroboter „Telemax“ birgt die Bombe und bringt sie aus der Gefahrenzone. Die Demonstration ist öffentlich und für alle Interessierten zugänglich.
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Verantwortung verpflichtet: Universitäten tragen maßgeblich zur Entwicklung von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt bei. Das Prinzip Nachhaltigkeit wird daher großgeschrieben, auch in der Lehre. Offizielle Anerkennung von höchsten Stellen erfährt heute, Montag, 23. April 2012, der gemeinsame postgraduale Lehrgang für "Nachhaltiges Bauen" von TU Wien und TU Graz: Das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung und das Lebensministerium zeichnen das interuniversitäre Weiterbildungsprogramm mit dem "Sustainability Award 2012" in der Kategorie Lehre & Curricula aus.
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Die Lange Nacht der Forschung bietet am 27. April wieder Ausflüge in die Welt der Wissenschaft. Die TU Graz beteiligt sich mit 31 Stationen – eine spannende Chance, ingenieur- und naturwissenschaftliche Forschung "live" zu erleben. Der Eintritt ist frei!
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Ihr beruflicher Fokus ist, Forschungsleistungen anderer zu präsentieren. Heute, Freitag, 20. April 2012, steht Wissenschaftskommunikatorin Ines Hopfer-Pfister selbst im Rampenlicht: Für ihre Forschungsarbeit zur gewaltsamen "Eindeutschung" von polnischen Kindern in der NS-Zeit erhält sie den Förderpreis des renommierten Karl von Vogelsang-Staatspreises für Geschichte der Gesellschaftswissenschaften.
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Schutz und Sicherheit im Tunnel: Neue Entwicklungen auf dem Gebiet der Tunnelsicherheit sind im Fokus, wenn sich kommende Woche vom 23. bis 25. April 2012 Experten aus der ganzen Welt in der steirischen Landeshauptstadt treffen. Veranstaltet wird die internationale Tagung zum Thema "Sicherheit und Belüftung von Tunnelanlagen" von der TU Graz. Wie bei den Vorgängertagungen schließt an die Fachvorträge am 25. April eine technische Exkursion an, die diesmal zum Himmelreichtunnel führt.
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Faszinierende Einblicke in das menschliche Gehirn gibt der neue 3-Tesla-Magnetresonanztomograph der drei Grazer Universitäten Karl-Franzens-Universität, TU Graz und Medizinische Universität. Das hochmoderne Gerät macht Reaktionen im Gehirn bis ins kleinste Detail sichtbar und wird die Forschungsaktivitäten im Bereich der Molekularen Biomedizin, der Neurowissenschaften, der Pharmazeutischen und Medizinischen Technologie sowie der Quantitativen Biomedizin intensivieren. Die drei RektorInnen Neuper, Kainz und Smolle gaben heute, 11. April 2012, im Beisein von Wissenschafts- und Forschungsminister Karlheinz Töchterle sowie Wissenschaftslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder mit der Einweihung des MR-Gerätes gleichzeitig auch den Startschuss für die zukunftsweisende Kooperation BioTechMed.
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Mit dem zukunftsweisenden "Smart City Project Graz-Mitte" zog ein Konsortium aus
14 Partnern unter Federführung der Stadt Graz eine bis zu 4,2 Millionen Euro schwere Förderung des Bundes aus dem Klima- und Energiefonds an Land. Mit dieser Unterstützung für innovative urbane Energietechnologien im Rahmen zukunftsfähiger Stadtentwicklungsprojekte soll westlich des Grazer Hauptbahnhofs ein energieoptimierter integrierter Stadtteil entstehen. Die wissenschaftliche Expertise kommt von der TU Graz, umgesetzt wird das Pilotprojekt bis 2016.
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Was haben Baugruben für U-Bahnhöfe und das hochwassergefährdete Machland gemeinsam? Das Element Wasser als natürlichen "Feind". Im Tunnelbau kann Wasser für die Dauer der Bauarbeiten ein großes Problem darstellen und durch unterschiedliche Maßnahmen in Schach gehalten werden, in Sonderfällen beispielsweise durch gezielte Gefrierung. Auch in Hochwassergebieten ist das Fernhalten von unerwünschten Wassermengen eine permanente Herausforderung. Um Abdichtungsmaßnahmen und deren Praxistauglichkeit zu diskutieren, kommen am 12. und 13. April rund 400 Geotechnik-Experten zum jährlichen Christian Veder Kolloquium an der TU Graz zusammen.
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Für die Jury der Amerikanischen Gesellschaft für Photogrammetrie und Fernerkundung liegt die Entscheidung „klar auf der Hand“, dass der Grazer TU-Forscher Franz Leberl als erster Preisträger überhaupt mit dem „Outstanding Technical Achievement Award“ ausgezeichnet wird. Der höchst erfolgreiche Wissenschaftsmanager Leberl hat zwei seiner Firmen an den Weltkonzern Microsoft verkauft, die erfolgreichste Luftbildkamera der Welt entwickelt – und ist der TU Graz seit Jahrzehnten in Lehre und Forschung eng verbunden. Der Award wurde anlässlich der Annual Convention der ASPRS gestern, Mittwoch, im kalifornischen Sacramento verliehen.
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Die neue Ausgabe des „Grazer Architektur Magazins“ (GAM) widmet sich der immer dichteren Besiedelung von Städten und stellt architektonische Konzepte für neue Formen des städtischen Miteinanders in den Mittelpunkt. Wir laden alle Vertreterinnen und Vertreter der Medien herzlich zur Präsentation von GAM.08 am Mittwoch, 21. März 2012, ein. Den Abendvortrag hält der Berliner Architekturtheoretiker und Stadtplaner Dieter Hoffmann-Axthelm.
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Technik als Männerdomäne? Stimmt – noch, denn Zahlen belegen, dass die vielfältigen Maßnahmen der TU Graz fruchten und „die“ Technik Stück für Stück weiblicher wird: Mehr Studentinnen, mehr Absolventinnen und mehr Wissenschafterinnen, darunter zuletzt vier neu berufene Professorinnen, die
die TU Graz heute im Rahmen eines Pressegesprächs vorstellte.
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Währungskrise, Wirtschaftskrise, Bildungskrise: Das griechischstämmige Wort „Krise“ scheint zum geflügelten Ausdruck unserer Zeit geworden zu sein. Grund genug für die vier Grazer Hochschulen Karl-Franzens-Universität, TU Graz, Medizinische Universität und Kunstuniversität, im Rahmen der gemeinsamen Nachhaltigkeitsplattform „Sustainability4U“ Krisen in Wirtschafts-, Finanz- und Bildungssystemen sowie der Umwelt zu erörtern. In einer achtteiligen Ringvorlesung reflektieren Forscher und namhafte externe Vortragende das Thema aus ihrer Perspektive und versuchen Lösungsansätze aufzuzeigen. Die Vorlesungen sowie die abschließende Podiumsdiskussion mit Absolventen der vier Universitäten sind öffentlich und kostenfrei zugänglich.
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Die konkurrenzfähige Nutzung von alternativen Energiequellen ist eine der größten Herausforderungen am Weg zu einer nachhaltigen Energiewirtschaft. Im Projekt „Flex-Fuel-Reformer“ untersuchen Forscher der TU Graz nun die Möglichkeiten einer dezentralen und somit ohne Speicherungs- und Transportkosten preiswerteren Erzeugung von Wasserstoff aus erneuerbaren Rohstoffen. Das große Ziel der TU-Forscher: die Gewinnung von Wasserstoff in Anlagen für den Hausgebrauch. Flächendeckend verfügbarer, kostengünstiger Wasserstoff gilt als Schlüssel für eine verstärkte Strom- und Wärmeerzeugung für Haushalt und Automobilität mittels umweltfreundlicher Brennstoffzellen.
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Erdbeben, Tsunami und schließlich eine nukleare Katastrophe: Die verheerenden Ereignisse in Japan im März 2011 haben die gesamte energiewirtschaftliche Welt „aufgerüttelt“. Die zentrale Fragestellung in Europa ist, welche Alternativen zur Kernenergie den steigenden Strombedarf decken können, und vor allem wie. Im Rahmen des 12. Symposiums Energieinnovation diskutieren von 15. bis 17. Februar Experten aus Wissenschaft und Praxis neue Lösungsansätze an der TU Graz.
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Kunst und Technik – kein Widerspruch, sondern vielfältige Bereicherung. Der Verlag der TU Graz hat erstmals alle „Kunst am Bau“-Projekte sowie weitere Kunstwerke im „TU Graz Art Guide“ gesammelt und lädt am 1. Februar zur Präsentation des Werks.
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Eine rauschende Ballnacht verbrachten gestern über 2.000 tanzfreudige Besucher im Grazer Congress: Der Ball der Technik hat einmal mehr bewiesen, dass „Technik begeistert“. Bildmaterial ist bei Nennung der Quelle „Ball der Technik/Schiffer“ honorarfrei verfügbar.
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Technik trifft (Tanz-)Leidenschaft: Der „Ball der Technik“ ist auch heuer wieder ein Fixtermin der steirischen Ballsaison für Freunde und Angehörige der TU Graz. Am Freitag, dem 27. Jänner 2012, wird unter dem Motto „Technik begeistert“ getanzt, bis die Sohlen glühen. Nicht nur auf dem Parkett lautet das Schlagwort „Mobility“: Gemeinsam mit dem Hauptsponsor AVL List entführt die TU Graz die Ballbesucher in einer „Ballgarage“ in die vielfältige Welt der Mobilität. Fünf verschiedene Bands und das brasilianische Mitternachtsprogramm runden das Programm ab und laden zum bewegten Feiern ein.
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Studierende zeigen, was sie können: Am Freitag, dem 27. Januar 2012, blickt die TU Graz im Rahmen der „DAP 2012“ auf die besten Diplomarbeiten aus dem Fachbereich für Wirtschafts- und Betriebswissenschaften. Im kurzen Vorträgen präsentieren 14 Studierende, wie sie in ihren Abschlussarbeiten technische Fragestellungen mit wirtschaftlichen Themen verbinden. Die Veranstaltung bietet bereits zum 29. Mal eine Plattform für Wissenschaft, Lehre und Wirtschaft.
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Die TU Graz bietet, was Absolventinnen und Absolventen von technischen und naturwissenschaftlichen Studiengängen und Fachkräfte mit entsprechender Vorbildung und Berufserfahrung noch höher qualifiziert: Expertenwissen aus erster Hand und durch die Universität als Anbieterin am Puls der Zeit. Mit „Weiterbilden 2012“ ist das neue Jahresprogramm nun druckfrisch da und online abrufbar unter www.LifeLongLearning.tugraz.at. Wieder im Programm: Der Universitätslehrgang „Nachhaltiges Bauen“, zu dem es als Auftakt im neuen Jahr am 17. Jänner eine Informationsveranstaltung am Campus der TU Graz gibt.
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Mag. Alice
Senarclens de Grancy, MSc
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